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Alarmierung / Kontakt RHS-Hellweg

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DRK Rettungshundestaffel Hellweg

Staffelleitung

Heinrich Portmann

Finkenweg 1

59519 Möhnesee-Körbecke

Telefon (0151) 52882060

DRK-Rettungshundestaffel Hellweg

Geprüfte Hunde und Hundeführer: Bianka Hofmann - Noah; Klaus-Dieter Junker - Paul;
Karin Seipolt - Maja, Tasha; Sylvia Wilhelm - Arnaud, Heino Portmann (Staffelleiter) (v.L.)

Die DRK Rettungshundestaffel Hellweg besteht seit 1998. Sie ist dem DRK Ortsverein Ense e.V. angeschlossen und in dessen Räumen in Bremen stationiert. Unsere Gruppe besteht aus mehreren Hundeführern mit ihren Flächensuchhunden in verschiedenen Stadien der Ausbildung und Ausbildungshelfern ohne Hund.

Derzeit sind fünf Flächensuchhunde einsatzbereit und sieben Nachwuchshunde sind in der Ausbildung.

Die Alarmierung erfolgt in der Regel durch die Polizei, die sich mit der Staffelleitung in Verbindung setzt.

Alarmnummer landesweit: 0800 DRK-Alarm oder 0800-192 19 19

Eignungstest bestanden

Uwe Porath, Sylvia Wilhelm, Elfi Störmann und Stefanie Basner haben mit ihren Hunden Lucy, Onja, Miss Marple und Paul den Eignungstest hinter sich gebracht und damit die erste Hürde der Ausbildung zum DRK-Rettungshund sehr erfolgreich genommen.

Uwe Porath, Sylvia Wilhelm, Elfi Störmann und Stefanie Basner haben mit ihren Hunden Lucy, Onja, Miss Marple und Paul den Eignungstest sehr erfolgreich hinter sich gebracht und damit die erste Hürde der Ausbildung zum DRK-Rettungshund genommen.

Der DRK-Eignungstest für angehende Rettungshunde dient dem Schutz von Mensch und Tier. Er hat den Zweck sehr ängstliche oder agressive Hunde bereits vor Beginn der arbeitsintensiven Ausbildung zur erkennen.

Für die Hunde ist alles ein großer Spass. Einen ganzen Tag lang wird ausgiebig mit ihnen gespielt und sie werden von ganz vielen Menschen mit extra leckeren Leckerchen gefüttert. Ganz nebenbei schauen die Bewerter wie die Hunde auf fremde Menschen und unbekannte Situationen reagieren. Ob sie bei lauten Geräuschen wegrennen oder sich ein Herz fassen und doch mal schauen, was da so laut ist.  Ob und womit sie sich gerne Motivieren lassen. Mag Lucy lieber Leckerchen als Spielzeug? Und wenn, dann eher Fleischwurst oder Hühnchen? Auf welches Spielzeug fährt Paul ab? Den Plastikleuchtturm oder doch die Frisbyscheibe? Oder bringt ihn erst ein Laufspiel mit einem sportlichen Menschen so richtig auf Trab?

Der Eignungstest ist eine Gelegenheit für die Hundeführer von den erfahrenen Bewertern, die die Hunde zum ersten Mal sehen, eine erste Rückmeldung über Ihre jungen Hunde zu erhalten. Sie bekommen wertvolle Tips, wie sie die guten Eigenschaften ihrer Hunde noch weiter fördern können, oder wie mögliche Schwierigkeiten aus gem Weg geräumt werden können.

Alle der von mehreren Rettungshundestaffeln vorgestellten Hunde haben den Eignungstest bestanden. 

Zwei der Vierbeiner haben den 'Vogel abgeschossen'. Miss Marple, die weder durch Leckerchen noch Spielzeug so richtig zu begeistern war, sich jedoch bei jedem Helfer sofort aus den Rücken gelegt hat und nur noch Turbokuscheln wollte. Lachender Kommentar der Bewerter: "Therapiehund, eindeutig Therapiehund." Und die kleine Onja, die mit ihren zarten fünf Monaten erst ein wenig zurückhalten war, dann aber schnell auftaute und mit energisch-unbekümmerten Welpen-Gebell ihre Belohnungen einforderte.

Das Ergebnis für unsere Staffel: Alle unsere Hunde zeigten Mut, Spieltrieb, Umgänglichkeit, Menschenvertrauen und ausreichende Stressresistenz und dürfen ihre Ausbildung zum DRK-Rettungshund nun ganz offiziell antreten. Wir freuen uns schon darauf, sie mit ihren Hundeführern in ein bis zwei Jahren auf ihrer ersten Rettungshundeprüfung wieder zu treffen, um zu erleben, was aus ihnen geworden ist.

24.6.2018

 

 

1. Mai - Tag der offen Tür

Die Mitglieder der Rettungshundestaffel-Hellweg
am 1. Mai 2018: Hinten v. L. n. R.: Michael und
Elfi Störmann, Sylvia Wilhelm, Heino Portmann,
Klaus-Dieter und Jutta Junker, Uwe Porath, Melania
Neumann, Thomas Klenter.
Vorne v. L. n. R.: Karin Seipolt, Bianka Hofmann,
Christine Futter.

Und plötzlich ist eine Zwei davor. Die Hundestaffel besteht seit zwanzig Jahren und das war Grund genug zu feiern.

Am 1. Mai waren darum auf dem Gelände des DRK-Heims alle Enser, Freunde und Kameraden des DRK, und Interessierte zum Tag der offenen Tür eingeladen. Grill, Cafeteria, Getränke - dafür war gesorgt. Es gab Unterhaltung für die Kleinen mit einer Hüpfburg und spannenden Spielen.

Die Hundeführerinnen und Hundeführer des DRK stellten Ihr Können im Rahmen von interessanten Vorführungen unter Beweis. Da war es auch nicht so schlimm, dass der Wettergott zunächst Regen und Wind geschickt hatte. Kurz vor Mittag rissen die Wolken auf und die Sonne kam durch.

Wir haben uns über die vielen Glückwünsche seitens des DRK Kreisverbades Lippstadt-Hellweg, Kreistagsmittglied Ulrich Haken und der vielen weiteren Gratulanten gefreut. Sandra Berghoff, Ortsvereinsvorsitzende des DRK O.V. Rüthen e.V. hat die Glückwünsche ihrer Kameraden, wie viele andere auch, persönlich überbracht.

Unser Fazit: Feiern macht echt Laune, besonders in so toller Gesellschaft und wir freuen uns auf das nächste Jubiläum.

Wahr ist aber auch: Ohne die Unterstützung und Hilfe unserer eigenen Kameraden und Kameradinnen von der SEG, ohne die Freunde vom DRK-Werl, die geduldig den ganzen Tage über Fragen des Publikums zu ihrem ausgestellten Einsatzleitwagen (ELW) beantwortet haben, ohne die Vorarbeiten der Jugendgruppe für das Kinder-Quiz und die super Cafeteria des Blutspendeteams, ausgestattet mit vielen Kuchenspenden, ohne Toni am Grill, und die 'Fachkräfte' auf dem Getränkewagen und an der Fritteuse...

...wäre der Tag einfach nur die Hälfte wert gewesen. Euch allen ein echt herzliches Danke!

3.5.2018


Geprüfte Sanitäter - Hundeführer nehmen gekonnt die erste Hürde.

Die Drei vom San-Lehrgang: Elfi Störmann
und Michael Störmann mit ihrer Hündin
Curly Sue.

Elfi und Michael Störmann haben den Sanitätshelferlehrgang hinter sich gebracht und die abschließende Sanitätshelferprüfung mit Erfolg bestanden. Somit freuen wir uns über zwei einsatzfähige Sanitäter mehr in unseren Reihen.

Zum Beginn des Jahres startete der 80-Stunden-Lehrgang mit abschließender praktischer Prüfung. Jeweils an den Wochenenden wurden Theorie gebüffelt und sanitätsdienstliche Standardsituationen so oft praktisch durchgespielt, bis alle Handgriffe im Ernstfall aus dem 'FF' abgerufen werden können.

Absichern von Unfallstellen, Armbruch, Verbrennung, Wiederbelebungsmassnahmen und Handreichungen für den über die '112' nachgeforderten Notarzt - All das, und mehr, muss ein Hundeführer am Fundort einer vermissten Person können.

Wo DRK drauf steht, soll schließlich auch DRK 'drin' sein und wer nicht lernt, der kann nicht helfen.

Allerdings hatten Elfi und Michael ein ganz besonderes Problemchen zu lösen. Eines, das Hundehalter öfter mal haben: Wohin mit dem Hund, wenn man das ganze Wochenende in einem Seminarraum festhängt? In diesem Fall durfte ihre Hündin 'Curly Sue' den kompletten Lehrgang einfach mitmachen. Besteht die junge Hündin also nach ihrer Ausbildung die Rettungshundeprüfung, ist sie der erste Rettungshund unserer Staffel mit San-Ausbildung.

21.4.2018 CF



"Schulabschluss" geschafft

Thomas Klenter und Digger

Junghund Digger und sein Hundeführer Thomas Klenter haben heute die Begleithundeprüfung bestanden. Herzlichen Glückwunsch von Allen, macht weiter so!

8.4.2018


Vier neue Mitglieder für die Hundestaffel

Ohne Gegenstimmen sind nun Karin Seipolt, Elfi Störmann, Michael Störmann und Alexander Mahler Mitglieder unserer Rettungshundestaffel. Gemeinsam bringen sie fünf, zum Teil junge, zum Teil in der Vergangenheit bereits geprüfte, Hunde mit in die Staffel. 


Uwe Porath - 40 Jahre DRK

"Ich bin eben früh beigetreten", kommentiert Uwe Porath aus Neheim seine Ehrung für vierzig Jahre Dienst im DRK. Seit dem vergangen Jahr ist er Hundeführer in unserer Hundestaffel.


Eignungstest bestanden

Vor rechts nach links:
Cookie, Heino Portmann, Rocky, Bianka Hofmann, Noah, Thomas Klenter, Digger

Vier unserer jungen Hunde dürfen nach Bestehen des Eignungstestes ihr Ausbildung zum Rettungshund offiziell antreten.


Uuups... da waren es schon ein, zwei, drei, vier, viele.... (Kopie 2)

Wir freuen uns natürlich, dass unsere Rettungshundestaffel auf so ein großes Interesse stößt. Unsere personellen Kapazitäten sind aber leider begrenzt, so dass wir im Augenblick keine neuen Hunde in das Training nehmen können. 

Darum schweren Herzens: Aufnahmestopp für neue Hunde.

Doch die Situation bleibt sicher nicht für alle Zeiten so. Wir melden uns, sobald sich was ändert. 

 

Ihre Rettungshundestaffel-Hellweg

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