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DRK Rettungshundestaffel Hellweg

Staffelleitung

Heinrich Portmann

Finkenweg 1

59519 Möhnesee-Körbecke

Telefon (0151) 52882060

1. Mai - Tag der offen Tür

Die Mitglieder der Rettungshundestaffel-Hellweg
am 1. Mai 2018: Hinten v. L. n. R.: Michael und
Elfi Störmann, Sylvia Wilhelm, Heino Portmann,
Klaus-Dieter und Jutta Junker, Uwe Porath, Melania
Neumann, Thomas Klenter.
Vorne v. L. n. R.: Karin Seipolt, Bianka Hofmann,
Christine Futter.

Und plötzlich ist eine Zwei davor. Die Hundestaffel besteht seit zwanzig Jahren und das war Grund genug zu feiern.

Am 1. Mai waren darum auf dem Gelände des DRK-Heims alle Enser, Freunde und Kameraden des DRK, und Interessierte zum Tag der offenen Tür eingeladen. Grill, Cafeteria, Getränke - dafür war gesorgt. Es gab Unterhaltung für die Kleinen mit einer Hüpfburg und spannenden Spielen.

Die Hundeführerinnen und Hundeführer des DRK stellten Ihr Können im Rahmen von interessanten Vorführungen unter Beweis. Da war es auch nicht so schlimm, dass der Wettergott zunächst Regen und Wind geschickt hatte. Kurz vor Mittag rissen die Wolken auf und die Sonne kam durch.

Wir haben uns über die vielen Glückwünsche seitens des DRK Kreisverbades Lippstadt-Hellweg, Kreistagsmittglied Ulrich Haken und der vielen weiteren Gratulanten gefreut. Sandra Berghoff, Ortsvereinsvorsitzende des DRK O.V. Rüthen e.V. hat die Glückwünsche ihrer Kameraden, wie viele andere auch, persönlich überbracht.

Unser Fazit: Feiern macht echt Laune, besonders in so toller Gesellschaft und wir freuen uns auf das nächste Jubiläum.

Wahr ist aber auch: Ohne die Unterstützung und Hilfe unserer eigenen Kameraden und Kameradinnen von der SEG, ohne die Freunde vom DRK-Werl, die geduldig den ganzen Tage über Fragen des Publikums zu ihrem ausgestellten Einsatzleitwagen (ELW) beantwortet haben, ohne die Vorarbeiten der Jugendgruppe für das Kinder-Quiz und die super Cafeteria des Blutspendeteams, ausgestattet mit vielen Kuchenspenden, ohne Toni am Grill, und die 'Fachkräfte' auf dem Getränkewagen und an der Fritteuse...

...wäre der Tag einfach nur die Hälfte wert gewesen. Euch allen ein echt herzliches Danke!

3.5.2018


Geprüfte Sanitäter - Hundeführer nehmen gekonnt die erste Hürde.

Die Drei vom San-Lehrgang: Elfi Störmann
und Michael Störmann mit ihrer Hündin
Curly Sue.

Elfi und Michael Störmann haben den Sanitätshelferlehrgang hinter sich gebracht und die abschließende Sanitätshelferprüfung mit Erfolg bestanden. Somit freuen wir uns über zwei einsatzfähige Sanitäter mehr in unseren Reihen.

Zum Beginn des Jahres startete der 80-Stunden-Lehrgang mit abschließender praktischer Prüfung. Jeweils an den Wochenenden wurden Theorie gebüffelt und sanitätsdienstliche Standardsituationen so oft praktisch durchgespielt, bis alle Handgriffe im Ernstfall aus dem 'FF' abgerufen werden können.

Absichern von Unfallstellen, Armbruch, Verbrennung, Wiederbelebungsmassnahmen und Handreichungen für den über die '112' nachgeforderten Notarzt - All das, und mehr, muss ein Hundeführer am Fundort einer vermissten Person können.

Wo DRK drauf steht, soll schließlich auch DRK 'drin' sein und wer nicht lernt, der kann nicht helfen.

Allerdings hatten Elfi und Michael ein ganz besonderes Problemchen zu lösen. Eines, das Hundehalter öfter mal haben: Wohin mit dem Hund, wenn man das ganze Wochenende in einem Seminarraum festhängt? In diesem Fall durfte ihre Hündin 'Curly Sue' den kompletten Lehrgang einfach mitmachen. Besteht die junge Hündin also nach ihrer Ausbildung die Rettungshundeprüfung, ist sie der erste Rettungshund unserer Staffel mit San-Ausbildung.

21.4.2018 CF


"Schulabschluss" geschafft

Thomas Klenter und Digger

Junghund Digger und sein Hundeführer Thomas Klenter haben heute die Begleithundeprüfung bestanden. Herzlichen Glückwunsch von Allen, macht weiter so!

8.4.2018


Nie ohne Seife Waschen!

Der Weg zum Möhneseeturm.
Man sollte eben immer eine Alternative parat haben.
Ob Demokratie da wirklich weiter hilft?
Da ist er, der Möhneseeturm.

Wer diese Eselsbrücke für Norden, Osten, Süden und Westen kennt, hat schon mal die ersten Grundlagen der 'Karte/Kompass' Ausbildung intus. Sichere Orientierung im Gelände ist für Hundeführer obligat, sie ist Bestandteil jeder Rettungshundeprüfung.

Vergangenen Samstag, trafen sich darum die Hundeführer, jedenfalls alle die, welche nicht gerade tief im achtzig stündigen Sanitätskurs stecken, zu einer praktischen Orientierungsübung im Gelände. Mit dem Kompass oder GPS-Gerät in der Hand und dem Blick auf der Karte vom Möhnesee, lautete die Aufgabe zu Fuß den Möhneseeturm an zu steuern. Quer durch den Wald natürlich, nicht die breiten Wege entlang. Steil durch die hohen Fichten bergan, meterhohe umgekippte Bäume umgehen, dahinter die Richtung wiederfinden, ein Stück einen Trampelpfad entlang, wieder umdrehen, weil da noch Bäume im Weg liegen, runter durch den nächsten schlammigen Siepen, auf der anderen Seite wieder hoch. Ruck zuck sind anderthalb Stunden ins Land gezogen. Wie die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert.

Kurz und gut, der Möhneseeturm wurde gefunden. Er steht tatsächlich noch dort, wo er laut Karte und offizieller Beschilderung vermutet werden konnte. Und Spaß hat es auch noch gemacht. Die Luft war trotz der frühen Morgenstunde, schon recht angenehm, das Licht im Tannenwald wunderbar frühlingshaft. Der Winter ist eindeutig auf dem Rückzug, endlich!

10.3.2018



Vier neue Mitglieder für die Hundestaffel

Elfi Störmann, Michael Störmann, Alexander Mahler und Karin Seipolt (v.l.) wurden am 9.3.2018 in einstimmiger Wahl als neue Mitglieder des Ortsvereins Ense, bzw. der Rettungshundestaffel Hellweg, aufgenommen.

"Man ist das voll hier, irgendwann werden wir anbauen müssen. Sichert euch schon mal einen Sitzplatz." 

Die halbjährliche Mitgliederversammlung des DRK-Ortsvereins Ense steht an und blickt man sich im Vereinsheim um, könnte man in der Tat auf die Idee verfallen, wie am Strand von Mallorca, Handtücher auf die Stühle zu legen. 

Jedenfalls kommen gefühlt jedes Jahr mehr aktive DRK'ler zu den regelmäßigen Zusammenkünften. Doch der Eindruck täuscht, leider. Vor allem die Anzahl der passiven Mitglieder schrumpft leider von Jahr zu Jahr.

Umso erfreulicher ist es, dass heute am Freitag, den 9.3. vier neue Kameraden und Kameradinnen in den Ortsverein, genauer gesagt in die Hundestaffel, aufgenommen werden konnten. 

Ohne Gegenstimmen sind nun Karin Seipolt, Elfi Störmann, Michael Störmann und Alexander Mahler Mitglieder unserer Rettungshundestaffel. Gemeinsam bringen sie fünf, zum Teil junge, zum Teil in der Vergangenheit bereits geprüfte, Hunde mit in die Staffel. 

In Zeiten, wo das Ehrenamt oft unter schmerzhaftem Mitgliedermangel leidet, hat der Ortsverein Ense offenbar eine glückliche Hand bei der Gewinnung aktiver Vereinsmitglieder für den gemeinsamen Dienst am Menschen. 

Damit ist die Rettungshundestaffel Hellweg auf fünfzehn Menschen und dreizehn Hunde angewachsen. 

Beste Voraussetzungen also für die kommenden Jahre.

10.3.2018

 

 


Vierzig Jahre im DRK - Uwe Porath geehrt

"Ich bin eben früh beigetreten", kommentiert Uwe Porath aus Neheim seine Ehrung für vierzig Jahre Dienst im DRK. Seit dem vergangen Jahr ist er Hundeführer in unserer Hundestaffel und ergänzt in seiner Funktion als Rettungsassistent den Ortsverein bei Sanitätsdiensten auf Veranstaltungen. Mit seiner jungen Labradorhündin Lucy, arbeitet er auf das Bestehen der Rettungshundeprüfung hin.

10.3.2018

 

 


Da war der Wald weg

"Und nun? Wo sollen wir jetzt hin?" Diese Frage haben sich Staffelleitung und Hundeführer der RHS-Hellweg seit Anfang Januar mindestens hundert mal gestellt. Weil Sturmtief Friederike so massive Waldschäden hinterlassen hat und die Wälder nicht betreten werden können, kann das Training aus Sicherheitsgründen leider nicht wie gewohnt in den Suchgebieten der Staffel rund um Möhnesee, Ense und Arnsberg stattfinden. "Überall liegen umgekippte Bäume. Wenn die Wälder noch länger gesperrt bleiben, müssen wir uns echt was ausdenken."

Für diejenigen Hundeführer, die Anfang April mit ihren jungen Hunden zum ersten Mal die Rettungshundeprüfung ablegen möchten, ist das natürlich besonders unangenehm. "Jeder Trainingstag den wir nicht durchführen können tut uns echt weh. Da hat man kein gutes Gefühl, wenn das Prüfungsdatum immer näher rückt." 

Ersatzweise konnten immerhin einige Trainingsgebiete als temporärer Ersatz gefunden werden. Zum Beispiel hat ein Obstbauer hat seine Apfelplantage für die Staffel geöffnet und ein Landwirt bei Soest hat seinen Hof inklusive umliegende Weiden zur Verfügung gestellt. Dankbar ist die Staffel auch für die regelmäßige Gastfreundschaft der Landesforstschule in Neheim und die Kooperation mit dem Ruhrverband.

Gott sei dank besteht jetzt, Anfang März, dank des Einsatzes der Forstarbeiter Aussicht auf eine Entspannung der Lage. Einzelne Waldgebiete sollen in kürze wieder freigegeben werden. Auch ein adäquates Suchgebiet für die Durchführung der Rettungshundeprüfung wurde gefunden.

Wir hoffen jedenfalls auf ein nahes Ende des Winters, freuen uns schon auf angenehmere Temperaturen und erwarten im April eine fabelhafte Rettungshundeprüfung mit vielen neuen, und alten, geprüften Rettungshundeteams.

 

2.3.2018

Hundeführer werden

DRK-Logo auf der Einsatzjacke

Suchgebiet gesucht

Typisches Suchgebiet im Sauerland